Berliner Leitungswasser wird aus Grundwasser und Uferfiltrat in Wasserwerken aufbereitet und regelmäßig geprüft — doch bis zum Hahn durchläuft es ein teils jahrzehntealtes Stadtleitungsnetz. Wie können Sie sicher sein, dass auf dem letzten Meter keine Schwermetalle, Rost oder Bakterien ins Glas gelangen?
Berlins Leitungswasser stammt zu großen Teilen aus Grundwasser und Uferfiltrat. Die Nähe zu landwirtschaftlich genutzten Flächen in Brandenburg kann erhöhte Nitratkonzentrationen begünstigen — vor allem im Osten und Südosten der Stadt.
Das Berliner Leitungswasser entspricht den gesetzlichen Grenzwerten. Dennoch können folgende Stoffe auftreten oder Einfluss auf Qualität und Geschmack haben:
Gefiltertes, reines Trinkwasser direkt aus dem Hahn
Die 8-stufige Umkehrosmoseanlage entfernt zuverlässig Chlor, Rost, Kupfer und weitere Schwermetalle, PFAS, Mikroplastik sowie Nitrate und Medikamentenrückstände. Zusätzliche UV-Desinfektion sorgt dafür, dass keine Bakterien, Viren, Keime oder Legionellen ins Wasser gelangen.
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