Beim Verlassen der Wasserwerke wird Frankfurter Leitungswasser regelmäßig geprüft — doch bis zum Hahn durchläuft es ein teils jahrzehntealtes Stadtleitungsnetz. Wie können Sie sicher sein, dass auf dem letzten Meter keine Schwermetalle, Rost oder Bakterien ins Glas gelangen?
Frankfurts Leitungswasser stammt zu 95% aus Grundwasser — gewonnen aus Stadtwald, Praunheim, dem Hessischen Ried und der Main-Kinzig-Region. Versorgt wird die Stadt durch Mainova und Hessenwasser mit 21 Wasserwerken und 192 Brunnen. Die Härte variiert je nach Stadtteil erheblich.
Das Frankfurter Leitungswasser entspricht den gesetzlichen Grenzwerten. Dennoch können folgende Stoffe auftreten oder Einfluss auf Qualität und Geschmack haben:
Gefiltertes, reines Trinkwasser direkt aus dem Hahn
Die 8-stufige Umkehrosmoseanlage entfernt zuverlässig Chlor, Rost, Kupfer und weitere Schwermetalle, PFAS, Mikroplastik sowie Nitrate und Medikamentenrückstände. Zusätzliche UV-Desinfektion sorgt dafür, dass keine Bakterien, Viren, Keime oder Legionellen ins Wasser gelangen.
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