Münchens Wasser aus dem Voralpenland ist von hoher Qualität und wird beim Verlassen der Wasserwerke regelmäßig geprüft — doch bis zum Hahn durchläuft es ein teils jahrzehntealtes Stadtleitungsnetz. Wie können Sie sicher sein, dass auf dem letzten Meter keine Schwermetalle, Rost oder Bakterien ins Glas gelangen?
Münchens Wasser stammt aus natürlichen Quellen im bayerischen Voralpenland — Mangfall und Loisach. Die alpine Gesteinsformation führt zu einem natürlich hohen Kalkgehalt, der je nach Stadtbezirk und Versorgungszone stark variieren kann.
Das Münchner Leitungswasser liegt unterhalb aller gesetzlichen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Die Stadtwerke München messen und veröffentlichen die Werte regelmäßig. Folgende Stoffe können dennoch auftreten:
Gefiltertes, reines Trinkwasser direkt aus dem Hahn
Die 8-stufige Umkehrosmoseanlage entfernt zuverlässig Chlor, Rost, Kupfer und weitere Schwermetalle, PFAS, Mikroplastik sowie Nitrate und Medikamentenrückstände. Zusätzliche UV-Desinfektion sorgt dafür, dass keine Bakterien, Viren, Keime oder Legionellen ins Wasser gelangen.
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